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Juni 2011
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Musiktipp - 30.06.2011

Heute geht es in das Hip Hop- / Rap-Genre. Normalerweise ist das nicht so mein Genre bis auf wenige Songs die mir gefallen so wie dieser hier. Ein toller Song mit einer schöner Melodie und im Text dieses Songs steckt sehr viel Realität. Stammt von dem Künstler Ferris MC.

Ferris MC - Zur Erinnerung

http://www.youtube.com/watch?v=rXHfDcyXpsI

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Zurück in die Zukunft - Trilogie

zuruck-in-die-zukunft.jpg

Bilder zu Zurück in die Zukunft —>  http://www.google.de/search?um=1&hl=de&biw=1920&bih=967&tbm=isch&sa=1&q=zur%C3%BCck+in+die+zukunft&oq=zur%C3%BCck+in+die+zukunft&aq=f&aqi=g10&aql=undefined&gs_sm=s&gs_upl=28053l29369l0l6l5l0l0l0l0l170l642l1.4l5

Zurück in die Zukunft

bei Wikipedia     http://de.wikipedia.org/wiki/Zur%C3%BCck_in_die_Zukunft_(Film)

Handlung:

Der Jugendliche Marty lebt in seiner Heimatstadt Hill Valley in Kalifornien zusammen mit seinen Geschwistern bei seinen Eltern Lorraine und George McFly. Am 25. Oktober 1985 erhält Marty von dem befreundeten Wissenschaftler Dr. Brown einen Anruf, dass dieser ihn am folgenden Tag um Punkt 1:15 Uhr früh am Parkplatz des Einkaufszentrums treffen will. Dort führt Brown eine von ihm erfundene Zeitmaschine vor, die der Wissenschaftler in einen Sportwagen vom Typ De Lorean DMC-12 eingebaut hat. Die für die Zeitreisen nötige elektrische Energie liefert ein Kernreaktor, der mit Plutonium betrieben wird. Dieses Plutonium stammt von libyschen Nationalisten, für die er eigentlich eine Bombe hatte bauen sollen. Die Zeitmaschine testet Brown zunächst an seinem Hund Einstein. Da die Libyer inzwischen bemerkt haben, dass Brown ihnen das Plutonium gestohlen hat, sind sie hinter ihm her. Sie entdecken ihn schließlich auf dem Parkplatz und schießen auf ihn. Marty muss dabei zusehen, wie Brown getroffen zu Boden stürzt, und aktiviert auf der Flucht versehentlich die Zeitmaschine dadurch, dass er den Wagen auf die benötigten 88 mph (≈ 141 km/h) beschleunigt, wodurch er in das Jahr 1955 reist. Brown hat zuvor die Zeitmaschine auf den 5. November 1955 eingestellt, da er genau an diesem Tag die Zeitmaschine erfunden hatte.

In der Vergangenheit trifft Marty auf George McFly, seinen zukünftigen Vater, sowie auf Biff, von dem sein Vater auch im Jahre 1985 noch unterdrückt und ausgenutzt wird. Er rettet George vor einem herannahenden Auto und wird an dessen Stelle angefahren. Der Fahrer stellt sich als Vater von Lorraine, Martys zukünftiger Mutter, heraus. Aufgrund des Eingreifens von Marty wird nun - anstatt George - er selbst zu Lorraine ins Haus gebracht, wo diese sich um ihn kümmert und sich in ihn verliebt. Dies bringt die Existenz von Marty in Gefahr, da er ohne das Zusammenkommen seiner Eltern nicht geboren werden würde.

Marty sucht den Dr. Brown des Jahres 1955 auf und überzeugt ihn davon, dass er tatsächlich aus der Zukunft kommt und mit einer von ihm gefertigten Zeitmaschine hergereist ist. Brown erklärt sich bereit, Marty bei seiner Rückkehr ins Jahr 1985 zu helfen. Das Plutonium der Zeitmaschine ist verbraucht und die notwendige Energie für die Zeitmaschine von 1,21 Gigawatt ist anderweitig nicht zu beschaffen – lediglich ein Blitz könnte die erforderliche Energiemenge liefern. Marty kennt die genaue Zeit eines Blitzeinschlags in das Rathaus der Stadt, da dieser die Rathausuhr zum Stillstand gebracht hat: am folgenden Samstag, den 12. November, um 22:04 Uhr. Daher soll die Rückreise zu diesem Zeitpunkt erfolgen.

Vor seiner Rückkehr muss Marty unbedingt seine Eltern dazu bringen, sich ineinander zu verlieben. Dieses Vorhaben stellt sich als schwierig heraus, da George, wie auch im Jahre 1985, ein schüchterner Außenseiter ohne Selbstbewusstsein ist. Von Lorraine erfährt Marty, dass diese eine Vorliebe für starke Männer hat, die eine Frau beschützen können. Marty lässt sich daher von Lorraine zu einer „Enchantment Under the Sea“ genannten Tanzveranstaltung der Schule einladen, plant allerdings, sie absichtlich durch unanständiges Verhalten auf dem Parkplatz zu verärgern und George somit die Möglichkeit zu bieten, sie vor ihm zu retten und als Held dazustehen. Der Plan misslingt, als plötzlich Biff auftaucht, der Marty aus dem Auto zieht und statt seiner Lorraine belästigt. Da kommt wie vereinbart George hinzu; er schlägt Biff nieder, worauf Lorraine von George begeistert ist und sich in ihn verliebt. Auf dem Ball, auf dem Marty Gitarre bei der Bühnenband spielt, küssen sich die beiden schließlich, womit Martys Existenz gerettet ist.

Marty übergibt Brown einen verschlossenen Brief, der ihn vor seiner Erschießung im Jahre 1985 warnen soll. Brown weigert sich, den Brief zu lesen, und zerreißt ihn. Es gelingt Brown, den Blitz im richtigen Moment in den Fluxkompensator der Zeitmaschine zu leiten, was Marty ermöglicht, in das Jahr 1985 zurückzukehren. Er stellt als Zielzeitpunkt 10 Minuten vor seiner Abreise ein, um noch Zeit zu haben, Brown vor den Libyern zu retten.

Zurück in der Gegenwart, kommt er dennoch nicht früh genug zum Parkplatz des Einkaufszentrums und muss mitansehen, wie Brown scheinbar erschossen wird und er selbst mit der Zeitmaschine verschwindet. Es stellt sich jedoch heraus, dass Brown den einst zerrissenen Brief wieder zusammengefügt hat und mit einer kugelsicheren Weste den Anschlag der libyschen Terroristen überlebte. Martys Vater George ist inzwischen ein selbstbewusster und erfolgreicher Buch-Autor geworden. Brown beschließt, 30 Jahre in die Zukunft zu reisen, um Erkenntnisse über den Fortschritt der Menschheit zu erlangen. Er kommt kurz darauf aufgeregt wieder in die Gegenwart zurück und fordert Marty und dessen Freundin Jennifer auf, mit in die Zukunft zu reisen, da man dort deren Kindern helfen müsse.

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Zurück in die Zukunft 2

bei Wikipedia     http://de.wikipedia.org/wiki/Zur%C3%BCck_in_die_Zukunft_II

Handlung:

Die Handlung beginnt mit der Wiederholung der letzten zwei Minuten aus dem ersten Teil. Am 26. Oktober 1985 kommt Dr. Brown von seiner Reise aus der Zukunft zurück und fordert Marty und seine Freundin Jennifer auf, mit ihm in die Zukunft zu kommen, da es um ihre Kinder gehen würde. Sie reisen gemeinsam zum 21. Oktober 2015, um Martys Sohn davon abzuhalten, mit Biffs Enkel eine Straftat zu begehen, was Marty gelingt.

Marty kauft in der Zukunft einen Almanach, der die Sportergebnisse der Jahre 1950 bis 2000 enthält, um damit in der Vergangenheit mit Sportwetten Geld zu verdienen. Als Brown das bemerkt, wirft er den Almanach weg, da er nicht will, dass seine Zeitmaschine dafür missbraucht wird. Der alte Biff aus dem Jahr 2015 hat das Gespräch der beiden belauscht und erfährt so, dass Brown eine Zeitmaschine erfunden hat, und nimmt den Almanach an sich. Er verfolgt die beiden und stiehlt ihnen unbemerkt die Zeitmaschine, mit der er in die Vergangenheit gelangt um seinem dortigen jüngeren Ich den Almanach zu übergeben und fliegt anschließend wieder ins Jahr 2015 zurück.

Als Marty, Jennifer und Brown aus der Zukunft zurückkehren, finden sie sich nun in einem für sie völlig veränderten 1985 wieder: Biff ist durch Sportwetten auf Basis des Almanachs zu einem reichen und mächtigen Mann geworden und beherrscht über sein Firmen-Imperium Biffco den Ort. Brown wurde in der Zwischenzeit für unzurechnungsfähig erklärt. Martys Vater George ist nun bereits am 15. März 1973 verstorben und seine Mutter hatte danach noch im selben Jahr Biff geheiratet, was diesen zu seinem Stiefvater macht.

Biff erzählt Marty, dass er den Almanach am 12. November 1955 von einem alten Mann erhielt. Das war der Tag, an dem auch der Blitz in die Rathausuhr von Hill Valley einschlug und Marty so von seiner damaligen Reise in die Vergangenheit wieder in die 80er Jahre zurückbrachte. Da Biff vorhat Marty zu töten, gesteht er ihm auch, dass er seinen Vater George erschossen hatte. Marty kann jedoch entkommen und reist mit Dr. Brown ins Jahr 1955 zurück, um Biff den Almanach wieder wegzunehmen.

Marty kann den Almanach 1955 in seinen Besitz bringen und verbrennt ihn. Bevor er jedoch in das Jahr 1985 zurückkehren kann, wird die Zeitmaschine, in der Brown sitzt, von einem Blitz getroffen, worauf sie verschwindet. Da taucht plötzlich ein Postzusteller auf, der beauftragt wurde, ihm einen vor 70 Jahren geschriebenen Brief zu übergeben. Der Brief ist von Brown, darin schreibt er, dass der Blitz einen Zeitsprung ausgelöst und ihn mitsamt der Zeitmaschine in das Jahr 1885 befördert hatte. Marty läuft daraufhin zurück in die Stadt, wo er auf den Dr. Brown aus dem Jahr 1955 trifft, der gerade nach dem Blitzeinschlag in die Rathausuhr den anderen Marty zurück in die Zukunft geschickt hatte. Als Marty auf Brown zuläuft und ihn anspricht, fällt Brown in Ohnmacht.

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Zurück in die Zukunft 3

bei Wikipedia     http://de.wikipedia.org/wiki/Zur%C3%BCck_in_die_Zukunft_III

Handlung:

Die Handlung beginnt mit der Wiederholung der letzten 2 Minuten aus dem zweiten Teil, als am 12. November 1955 um 22:04 Uhr der Blitz in die Rathausuhr von Hill Valley einschlug und Marty McFly mit Hilfe von Dr. Brown im zur Zeitmaschine umgebauten DeLorean zurück in die Zukunft reiste, der andere Marty aus der Zukunft kurz darauf auf Brown zuläuft, ihn anspricht und dieser in Ohnmacht fällt.

Am nächsten Tag zeigt Marty dem Dr. Brown des Jahres 1955 den Brief, den er vom Dr. Brown aus dem Jahr 1885 erhalten hatte. In dem vom 1. September 1885 datierten Brief schreibt Brown, dass er glücklich als Schmied im „Wilden Westen“ des Jahres 1885 lebe und er den Wagen in einem Stollen versteckt habe, da die Elektronik der Zeitmaschine beschädigt wurde. Sie suchen den Stollen im Jahr 1955 auf und finden auch den Wagen, dabei stoßen sie jedoch in der Nähe auf einen Grabstein des Dr. Brown aus dem Jahr 1885, datiert auf den 7. September 1885, also nur sechs Tage nachdem er den Brief geschrieben hatte. Als Todesursache wird angegeben, dass er von Buford Tannen wegen einer Angelegenheit um 80$ in den Rücken geschossen wurde.

Die Zeitmaschine kann mit Bauteilen aus den 50er Jahren repariert werden und Marty reist damit zum 2. September 1885 zurück, um Brown vor dem Tod zu retten. Die Zeitreise beginnt in einem Autokino, wobei Marty direkt auf ein Plakat zufährt, das Indianer auf Pferden darstellt. Auf seinen Einwand, dass er in die Indianer fahren würde, entgegnet Doc Brown, dass dort im Jahr 1885 keine Indianer seien. Bei der Ankunft findet jedoch gerade eine Verfolgungsjagd zwischen Indianern und der Kavallerie statt. Deswegen versteckt Marty den Wagen in einer Höhle. Während der Verfolgungsjagd wurde durch einen Indianerpfeil eine Benzinleitung beschädigt, wodurch Benzin ausläuft. In der Höhle taucht außerdem ein Bär auf. Auf der Flucht vor diesem stürzt Marty einen Abhang hinunter und wird ohnmächtig. Als er aufwacht, befindet er sich auf der Farm der aus Irland eingewanderten Familie McFly, offensichtlich seine Vorfahren. Marty gibt ihnen gegenüber an, sein Name wäre Clint Eastwood.

In Hill Valley besucht er einen Saloon und trifft dort auf Buford „Mad Dog“ Tannen und seine Bande. Er gerät mit ihnen aneinander und sie wollen gerade Marty hängen, als Doc Brown auftaucht und ihn rettet. Marty erzählt ihm von der Grabinschrift und davon, dass die Inschrift von einer Clara erstellt wurde, welche offenbar seine Geliebte war. Brown kennt allerdings keine Clara. Als der Sheriff später Brown daran erinnert, dass er sich freiwillig gemeldet hatte, die neue Lehrkraft von Hill Valley vom Bahnhof abzuholen, erwähnt er ihren Namen: Clara Clayton. Da es entgegen den Grundsätzen des Wissenschaftlers Brown ist, die Geschichte durch eigenes Eingreifen zu verändern und Bindungen einzugehen, entscheidet er sich, nicht zum Bahnhof zu gehen und die Frau somit nicht zu treffen.

Um mit der Zeitmaschine wieder in die Zukunft zurückzukehren, müssen sie jedoch den Wagen auf die dafür notwendigen 88 Meilen pro Stunde (≈ 141 km/h) beschleunigen, was aufgrund des ausgelaufenen Benzins nicht mehr so ohne weiteres möglich ist. Beim Versuch, den Motor mit hochprozentigem Alkohol laufen zu lassen, wird die Einspritzanlage beschädigt, so dass die Zeitreise mit eigenem Antrieb unmöglich wird. Sie finden die Lösung in einer Dampflokomotive, die den DeLorean auf die nötige Geschwindigkeit bringen soll.

Brown kennt eine geeignete, geradlinige und ebene Bahnstrecke, welche zur Clayton-Schlucht führt. Brown bemerkt, dass auf einer aktuellen Karte diese Schlucht Shonash-Schlucht genannt wird. Bei der Inspektion der Gleise rettet Brown einer Frau das Leben, deren Kutschpferde durchgegangen waren und auf die Schlucht zurasten. Die Frau stellt sich als Clara Clayton vor und beide verlieben sich ineinander. Brown erkennt nun, dass die Schlucht eigentlich nach der Lehrerin benannt werden sollte, weil diese in die Schlucht gestürzt wäre. Er hat somit die Geschichte verändert.

Buford Tannen versucht auf einem Fest, Brown zu erschießen, doch Marty geht dazwischen. Von Tannen herausgefordert, verabredet Marty sich mit ihm für den folgenden Montag - den Tag ihrer geplanten Abreise - zu einem Duell. Am Tag davor teilt Brown Marty mit, dass er nicht in die Zukunft zurückreisen wolle, da er hier seine große Liebe gefunden habe, will aber auf seinen Verstand hören, verabschiedet sich daher von Clara und verbringt die Nacht im Saloon.

Dort findet ihn Marty am nächsten Morgen. Er will sich noch mit Doc vor dem Duell mit Tannen drücken, dessen Handlanger schnappen jedoch Doc und zwingen ihn so dazu. Beim Duell wirft Marty seine Waffe weg, Tannen gibt einen Schuss ab und Marty geht zu Boden. Als Tannen siegessicher vor ihm steht, entwaffnet ihn Marty und es kommt zu einer Schlägerei, an deren Ende Tannen im Mist landet und festgenommen wird - Marty hatte sich die Eisentür eines Ofens vor den Körper geschnallt, was die Kugel abgefangen hat.

Indessen ist Clara bereits mit dem Zug losgefahren, erfährt jedoch durch ein Gespräch, dass Doc sie nicht verlassen wollte, sondern wirklich liebt. Sie zieht die Notbremse, eilt zurück ins Dorf, findet die Pläne der beiden und reitet Doc hinterher. Dieser erreicht mit Marty inzwischen den Zug, sie koppeln die Waggons ab und fahren mit der Lok auf die Strecke, auf der sie die Zeitmaschine geparkt haben. Clara holt sie schließlich noch ein, sie und Doc schaffen es jedoch nicht mehr ins Auto. Marty erreicht alleine in der Zeitmaschine kurz vor der Schlucht die nötige Geschwindigkeit und kehrt ins Jahr 1985 zurück, wo die Schlucht inzwischen den Namen Eastwood-Schlucht trägt, da man glaubte, er wäre zusammen mit der Dampflokomotive in die Schlucht gestürzt. Als kurz darauf ein moderner Eisenbahnzug auf dem Gleis entgegenkommt, kann Marty gerade noch rechtzeitig aus der Zeitmaschine springen, die jedoch dabei komplett zerstört wird.

Plötzlich kommt Brown mit seiner Frau Clara aus der Vergangenheit in einer zur Zeitmaschine umfunktionierten Dampflokomotive im Jahr 1985 an. Er stellt Marty seine beiden Kinder Jules und Verne vor und verabschiedet sich mit seiner Zeitmaschine mit den Worten: „Deine Zukunft ist noch nicht geschrieben. Die Zukunft ist, was du daraus machst.“

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Mein Fazit: *****

Einfach genial diese Trilogie, es gibt auch keinen schlechten Teil oder so. Jeder Teil hat seinen eigenen Reiz und ist immer wieder schön anzusehen. Wer diese Trilogie verpasst hat, verliert die Zeit im wahrsten sinne des Wortes aus den Augen, also holen und reinziehen…PFLICHT!!!

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Wochenrückblick : 19.06.-26.06.2011

Die Woche ist alles gut gelaufen, bis auf den Lauf heute am Sonntag, der etwas caotisch verlaufen ist (2x beim Garmin Forerunner 305 Satelliten verloren, 2x WC-Pausen). Habe ein gutes Gefühl nach dieser Woche.

Training:

Dienstag  Mittwoch  Donnerstag  Freitag  Samstag  Sonntag

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LG P970 Optimus Black

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-     Betriebssystem: Android 2.2 (Update 2.3)

-     Netze: GSM-Quadband, HSDPA

-     Display: 10,2 cm (480 x 800 Pixel)

-     Kamera: 5,0 Megapixel

-     Konnektivität: Bluetooth, WLAN, GPS, microSD

NOVA-Display mit einer Lichtdichte von 700 cd/m2

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Beschreibung:

    Superflach, superhell und super energiesparend: Das Android-Modell LG P970 Optimus Black steht für eine neue Form der Superlative bei Smartphones. Das NOVA-Display mit einer Bildschirmdiagonale von 10,2 Zentimetern garantiert die hellste, klarste und deutlichste Anzeige auf einem Mobiltelefon-Display - selbst bei direkter Sonneneinstrahlung. Einen Superlativ bringt LG auch mit dem Design des neuen Android-Modells: Mit nur 9,2 Millimetern ist das LG P970  Optimus Black eines der dünnsten Smartphones auf dem Markt.

     

    LG’s NOVA-Technologie — ein Display-Novum in Sachen Helligkeit…

    Mit einer Leuchtdichte von 700 cd/m² (Candela pro Quadratmeter) setzt das NOVA-Display neue Standards: Sehr gute Smartphones-Displays kommen aktuell auf bis zu 480 cd/m². Dank seiner größeren Helligkeit und reinen Weißtönen, die eine kontrastreiche Schwarz-Weiß-Darstellung ermöglichen, bietet das neue Smartphone den Anwendern mehr Komfort beim Surfen im Internet, Lesen von E-Mails und Verfassen von Dokumenten.

     

    … und im Stromverbrauch

    Das NOVA-Display zeigt auch seine „grüne“ Seite: Es verfügt nicht nur über eine höhere Leuchtkraft, sondern sorgt darüber hinaus für eine deutliche Reduzierung des Energieverbrauchs. Im Vergleich zu einer herkömmlichen LCD-Anzeige benötigt das Display 50 Prozent weniger Strom. Auch AMOLEDs verbrauchen doppelt so viel Energie wie ein NOVA-Display für die Darstellung eines hauptsächlich weißen Bildschirms, also des Farbschemas, das am häufigsten beim Browsen im Web genutzt wird. In Verbindung mit dem 1500-mAh-Akku des LG P970  Optimus Black steht den Nutzern genügend Energie für ihre täglichen Anforderungen selbst bei maximaler Helligkeitseinstellung zur Verfügung.

     

    Superlative auch in Sachen Style …

    Dank seinem ultraflachen 9,2 Millimetern Design setzt das LG P970 Optimus Black mehr als nur stylishe Akzente: Mit einem Gewicht von gerade mal 109 Gramm, einer eleganten Linienführung und abgerundeten Kanten wird das neue Smartphone zu einem wahren Handschmeichler. Mit der raffinierten Rückseite des Geräts, die nach Außen flach zuläuft, wirkt das Profil von 6,0 Millimetern noch einmal schlanker. Ein unverwechselbares Kennzeichen des LG P970 Optimus Black ist das minimalistische Design — selbst der Lautsprecher ist nahezu unsichtbar im Rahmen des Telefons integriert.

     

    … und Funktionen: Wi-Fi Direct, Apps und vieles mehr

    Als weltweit erstes Gerät unterstützt das LG P970 Optimus Black Wi-Fi Direct für die schnelle Übertragung von Daten zu anderen Geräten. Zudem bietet das neue Android-Smartphone eine Reihe von intelligenten Funktionen für den einfachen und schnelleren Zugriff auf relevante Apps und Inhalte. Das Optimus User Interface (UI) 2.0 ermöglicht den Anwendern den direkten Zugriff auf Nachrichten, E-Mails und verpasste Anrufe mit nur einer Fingerberührung auf dem gesperrten Display. Die Gestensteuerung unterstützt auch intuitive Kommandos wie Hochheben, Schütteln und Antippen, um Anrufe entgegenzunehmen, in den Kameramodus zu schalten oder Musik zu genießen. Ebenfalls ein Novum ist die Ausstattung mit einer Frontkamera mit 2 Megapixeln Auflösung.

     

    Alle Features des LG P970 Optimus Black sind auf der Android 2.2 Froyo Plattform mit der Möglichkeit zum zukünftigen Upgrade auf Android 2.3 Gingerbread verfügbar. Nach einem Upgrade auf Android Gingerbread können die Nutzer Videogespräche mit höherer Qualität über die 2-Megapixel-Frontkamera des LG P970 Optimus Black führen.

     

    Für die Aktivierung von Wi-Fi Direct™ auf dem Smartphone ist eine Anwendung erforderlich, die in der erste Hälfte des Jahres 2011 im Android Market zum Download zur Verfügung gestellt wird.

Datenblatt:

Hersteller

    LG

Modell

    P970 Optimus Black

Netzstandards

    GSM-QuadBand (GSM 850/900/1800/1900)

    UMTS (2100/900MHz)

    HSDPA

Display

    NOVA-Farbdisplay

    16,77 Mio. Farben

    480 x 800 Pixel

Touchscreen

    ja, kapazitiv

Größe

    10,2 cm (4,0 Zoll)

Bluetooth

    ja, 2.1

Bluetooth A2DP (Stereo)

    ja

UMTS

    Downloadgeschwindigkeit: bis zu 7,2 MBit/s

    Uploadgeschwindigkeit: bis zu 5,7 MBit/s

WLAN

    ja

GPS

    ja

Schnittstelle

    microUSB

    3,5 mm Klinkenanschluss

Interner Speicher

    ca. 1 GB

Erweiterungssteckplätze

    microSD, erweiterbar bis zu 32 GB

Tastatur

    Touchscreen

Kamera

    5,0 Megapixel

    3-fach digitaler Zoom

Audio

    MP3-Player

    UKW-Radio

Video

    Videowiedergabe

    Videoaufzeichnung (HD 720p)

Messaging

    SMS

    MMS

    E-Mail (POP3, IMAP, Exchange)

    Googlemail

Freisprechen

    ja

Energieversorgung

    Li-Ion-Akku

    1.500 mAh

Standby-Zeit

    GSM: bis zu k.A. Std.

    UMTS: bis zu k.A. Std.

Sprechzeit

    GSM: bis zu k.A. Min.

    UMTS: bis zu k.A. Min.

Abmessungen (BxHxT)

    122,0 x 64,0 x 9,2 mm

Gewicht

    ca. 109 g

Lieferumfang

    LG P970 Optimus Black  

    Standard-Akku

    Headset  

    2GB microSD-Speicherkarte

    Datenkabel

    Netzladegerät  

    Bedienungsanleitung

Herstellergarantie

    24 Monate für Mobiltelefone

weitere Garantieleistungen
  • 24 Monate für Zubehör (außer Akkus)

  • 6 Monate für Akkus

Testberichte:

04.06.2011
alaTest sammelte und analysierte 4 Testberichte von LG Optimus Black P970 von internationalen Zeitschriften und Webseiten und verglich diese mit 645.334 Testberichten für andere Handys.

 Testbericht weiterlesen »      Keine Bewertung

08.05.2011
Apple hat mit seinem Retina-Display im iPhone 4 eine kleine Bildschirm-Revolution gestartet. Kann LG mit seinem Nova-Display im LG Optimus Black dagegen halten?
PRO: schön großes, sehr helles Display ; flotter 1-GHz-Prozessor ; gute Bildqualität der 5-MP-Kamera
CONTRA: enttäuschende Akkulaufzeit ; langsame Kamera; Android 2.3 lässt noch auf sich warten

Testbericht weiterlesen »      keine Bewertung

21.04.2011
Hervorragende Helligkeit, reine Weißtöne, farbintensive Bilder, kontrastreiche Darstellung, äußerst energiesparend - mit diesen vollmundigen Versprechen preist LG das Optimus Black an. Im Test zeigt sich, ob mehr dran ist als nur Marketing-Blabla.
PRO: Sehr helles und großes Display ; Eleganter Look ; 1-GHz-Prozessor mit guter Performance ; Ausdauernder Akku
CONTRA: Anfällig für Fingerabdrücke ; Android 2.3 lässt noch auf sich warten

Testbericht weiterlesen »        (90/100)

31.01.2011
LG Optimus Black P970 | Smartphones und Handys | Handy Tests und Vergleiche zwischen allen Handys und Smartphones

Testbericht weiterlesen »      keine Bewertung

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Daten by http://www.cyberport.de

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Mein Fazit:

Habe das LG P970 Optimus Black jetzt seit dem 07.06.2011 und konnte schon die Handhabe ein bisschen testen. Bis jetzt gibt es auch nichts auszusetzen an diesem schönen Smartphone. Das einzigste was ich zu bemerken habe, ist der Akku der wie bei allen Geräten dieser Art für mein Geschmack einfach zu wenig Leistung hat. Bei meinem LG GD 880 Mini das ich vorher hatte, hat der Akku bei normalem Gebrauch bei mir ca. 2Tage gehalten. Doch beim LG P970 hier reicht der Akku bei normalem Gebrauch um die 24Std. (Aufladen aber beim zubettgehen, das er wieder voll ist, wenn ich Arbeiten gehe), aber auch mal kürzer bei sehr intensiver Nutzung. In diesem Bereich gibt es also noch Entwicklungsbedarf. Im Großen und Ganzen ist es wieder ein schönes Smartphone und Spielzeug, bin zufrieden und glücklich mit der Entscheidung für das LG P970 Optimus Black.

 

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9. Raiffeisen Altstadtlauf Lohr am Main 13.06.2011

9raiffeisen-altstadtlauf-lohr-2011-19.JPG ca.50m vor Ziel      9raifeisen-altstadtlauf-lorhr-2011-22.jpg

Anders als bei Anderen Wettkämpfen, bei denen man vor dem Warmlaufen und dem Start noch Ruhe hat, wird bei diesem Lauf (Ausrichter RV Viktoria Wombach in dem ich ja Mitglied bin) um 7:00Uhr angefangen die Strecke, Start und Ziel sowie die Verpflegungsstände für die Zwischen- und Endverpflegung der läufer sowie die Allgemeine Verpflegung aufgebaut. Da gibt es viel zu tun, auch wenn wir am Vortag abends schon etwas Vorbereitet hatten. Nach diesem Vorlauf für unsere Veranstaltung, gab es dann um 11:00Uhr den ersten Startschuß des Tages, nämlich den für den Bambinilauf, bei dem es immer wieder eine Freude ist zuzusehen. Nach diesem Lauf gab es dann die 2 Schülerläufe mit jeweils 1250m und 2500m, bei dem ich als Streckenp(f)osten eingeteilt war, mit 1 Stunde Pause dazwischen um sich zu stärken, was ich auch tat. Um 14:15Uhr war diese Arbeit dann auch getan, und ich hatte noch ca. 1:15 Stunde Zeit um nach hause zu fahren, mich umzuziehen und etwas zu relaxen. Um ca. 15:00Uhr fuhr ich dann mit meinem Bike wieder in die Stadt und lief dann 1 Runde (2,5km) um mich aufzuwärmen.

Um kurz nach 15:30 Uhr fiel dann der Startschuß zum 9. Raiffeisen Altstadtlauf 2011, lief zwar mit vorne rein, hielt mich aber mit dem Tempo eher zurück als ich es sonst mache (der Lauf hat pro Runde eine Höhendifferenz von ca. 20-40HM, waren 4 Runden zu laufen). Konnte mich so an die 6-8 Position setzen und durchlief den ersten KM mit einer Zeit von 3:38min., womit ich zufrieden war und mein Tempo beibehalten konnte. Es ging dann auf das Ende der ersten Runde zu, worauf ich ca. 100-150m vor dem ersten Durchlauf auf die Uhr schaute und eine 8:45min sah. Die erste Runde war gut gelaufen, hatte mich nicht schlecht gefühlt und ich war guter Dinge für die nächsten Runden. Doch bei Km 3 merkte ich, das so ganz ganz langsam meine Kräfte schwanden, fühlte mich nicht schlecht aber meine Beine wurden immer etwas schwerer. Ab hier schaute ich auch nicht mehr richtig auf die Uhr um die Zeiten zu kontrollieren, da ich mit mir selbst beschäftigt war, so kann ich auch nicht sagen ob ich Zeit verloren habe. Ich muß aber Zeit in den letzten 2,5 Runden liegen gelassen haben, da ich ja nicht mit der hochgerechneten Zeit der ersten Runde +paar Sekunden ins Ziel gekommen bin. Also lief ich eben doch etwas gequält weiter und mußte einige Mitstreiter vorbei lassen bis zu den letzten ca. 300m vor dem Ziel. An diesem Punkt hatte ich die 3.platzierte Dame direkt vor mir und die 2.platzierte Dame ca. 50m vor mir, als noch ein Mitstreiter an mir vorbei wollte, da sagte ich mir, jetzt oder nie und zog das Tempo doch um einiges an, so daß ich den einen Mitstreiter so wie die 3.platzierte Dame und ein paar Sekunden später sogar die 2.plazierte Dame hinter mir lassen konnte und mit doch noch einem respektablen Vorsprung ins Ziel einlaufen konnte (siehe Bild oben) und mir noch den 14. Gesamtplatz (184 Zieleinläufe) sicherte und mir eine Zeit von 37:49min. einbrachte, womit ich unter den gegebenen Umständen ganz zufrieden bin.

Direkt nach dem Zieleinlauf war ich dann doch erstmal fertig, bis ich einige Minuten später wieder bei Sinnen war. Dann ging es wieder nach hause um zu duschen und andere Klamotten anzuziehen um dann wieder in die Stadt zu fahren um nach der Siegerehrung alles wieder abzubauen was alles in allem doch recht schnell ging. Waren grade mal nach der Siegerehrung (hatten während der Siegerehrung schon Streckenteile abgebaut) noch ca. 2:30Stunden die wir brauchten um reinen Tisch zu machen. So gingen wir dann alle nach und nach erfreut und erschöpft nach hause.

Im nachhinein muß ich sagen das wir dieses Jahr auch wieder glück mit dem Wetter hatten und mit optimalen Bedingungen für die Läfer als auch für die Zuschauer aufwarten konnten. War wieder eine Super und gut organizierte Veranstaltung, Dank aller Helfer.

Mein Lauf in Zahlen http://sportics.net/sport/display/213988

Weitere Bilder http://www.patrickgumpp.de/altstadtl_lohr_13_06_2011_bilder.html

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Wochenrückblick : 13.06.-18.06.2011

Diese Woche nach dem Wettkampf am Montag, dem Raiffeisen Altstadtlauf Lohr am Main, etwas ruhiger gestaltet. Nur einmal noch GA2-Intervalle am Samstag gemacht, den Rest der Woche nur GA1-Grundlagenläufe gemacht. 

Training:

Montag_WK  Mittwoch  Donnerstag  Freitag  Samstag  Sonntag

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Musiktipp - 17.06.2011

Heute gehts in die 80er Jahre (meine Jugendzeit) und in das Genre Pop. Der Song kommt von der Gruppe Erasure, einer sehr erfolgreichen Formation aus dieser Zeit. Ich finde ihn einfach klasse…anhören und geniesen!

Erasure - Sometimes

http://www.youtube.com/watch?v=Ga4h0L6RKKE

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Einen schönen Trainingslauf…

…hatte ich heute. Bin heute seit langer Zeit, das erste mal eine Pace von glatten 4:30min/km gelaufen mit einem Durchschnitts-Puls von 139BPM über 10km. Das war nach dem 9. Raiffeisen Altstadtlauf in Lohr am Main am 13.06., bei dem es nicht so lief wie ich es mir vorgestellt habe, eine wohlverdiente Belohnung. Worüber ich mich natürlich gefreut habe, das es mir mein Körper gestattet hat solch eine Pace mit diesem Puls zu laufen. War ein schöner Lauf abgesehen von den Daten, von den Temperaturen her hätte es ein wenig kühler sein dürfen, aber sonst hat wirklich alles gepasst, das motiviert.

Das Training: http://sportics.net/sport/display/214562

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Wochenrückblick : 06.06.-12.06.2011

Die Woche ist etwas anders gelaufen als eine normale Trainingswoche laufen würde, da ich am Freitag den 3. Saaletallauf in Gräfendorf gelaufen bin und am Montag den 9. Raiffeisen Altstadtlauf in Lohr am Main mitlaufen werde. Sonst ist alles im grünen Bereich, merke aber das ich wieder eine ruhige Phase brauche.

Training:

Dienstag  Mittwoch  Donnerstag  Freitag_WK  Samstag  Sonntag

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3. Saaletallauf Gräfendorf 10.06.2011

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Heute war wie beim HVB-Citilauf in Aschaffenburg am 20.05., erstmal Arbeiten angesagt. Was einem guten Ergebnis keinen Abruch tut, was man an meinen Ergebnissen der letzten Jahre beim Citilauf in Aschaffenburg sieht. War dann also guter Dinge für den lauf und hab mich ganz ok gefühlt. Kam dann auch recht pünktlich aus der Firma und fuhr dann nach hause, wo ich mich fertig machte, die Tasche packte und noch etwas relaxte, bevor ich mich auf den Weg nach Gräfendorf machte. Dort angekommen begann das normale Prozedere vor einem Lauf, Startnummer holen, mit Kollegen austauschen und dann das Warmlaufen.

Um 18:46 Uhr fiel dann der Startschuß zum 3. Saaletallauf, nach ca. 50m ging es dann erstmal über eine Fußgängerbrücke die ca.1,50-2,00m breit war bevor es wieder mehr Platz gab zum Laufen, auf diesen insgesamt ca. 200-300m bis es dann auf den befestigten Asphalt ging konnte ich mich mit einem meiner Vereinskollegen auf die dritte und vierte Position setzen. Km 1 passierten wir bei 3:35min. was ja ok war, kam mir aber schneller vor, da merkte ich schon das es heute nicht so läuft. Bis km 1,5 liefen wir auch in dieser Formation 2-2, vorne die 2 führenden und dann wir 2. Doch bei mir lief es ja heute nicht so, so daß ich meinen Kollegen bei ca. km 2,0 langsam ziehen lassen mußte. Da ich nicht zurück schaute konnte ich nur vor mir beobachten, das sich die Spitze ganz langsam immer weiter entfernte. mir fiel es Heute schwer das Tempo einigermaßen hoch zuhalten, denn bei km 6,0 setzte sich dann noch ein Vereinskollege neben mich den ich schon ein paar Hundert Meter im Nacken spürte. Setzte mich dann in seinen Windschatten und konnte mich auch ein paar Hundert Meter seinem Tempo anpassen, bis auch das nicht mehr ging und ich auch ihn ziehen lassen mußte. Die letzten paar Hundert Meter versuchte ich nun das Tempo einigermaßen zu halten und mit einer respektablen Zeit mich ins Ziel zu retten. Die Uhr stoppte dann bei 27:10min. für die leicht welligen 7,5km, mit der Zeit war ich dann eigentlich zufrieden, aber dem Lauf selbst nicht da mehr drin gewesen wäre, aber es ist eben nicht jeder Tag wie der andere.

5-10min. nach dem Zieleinlauf setzte ich mich dann nochmal in Bewegung um noch die KM zu laufen die ich heute für mein Tagespensum brauchte, so lief ich fast die Komplette Strecke noch einmal. Als ich dann nach ca. einer halben Stunde wieder kam, probte ich nochmal einen Zieleinlauf als Sieger mit erhobenen Armen und Händen, worauf ich von einem Mitarbeiter der Organisation auch noch Beifall bekam :) Zog dann trockene Klamotten an und ging zum Festzelt in dem die Siegerehrung stattfinden sollte. Setzte mich zu meinen Vereinskollegen wo ich noch was aß und trank in der Zeit wo wir auf die Siegerehrung warteten, die dann ca. eine 3/4 Stunde später als in der Ausschreibung angegeben begann. Während der Siegerehrung erfuhr ich dann auch das der Sieger mit nur 1:02min. vor mir im Ziel war, und somit meine Zeit dann doch nicht so schlecht war.

Dann ging es wieder Richtung Heimat, wo ich in meiner Wohnung noch an meiner Homepage arbeitete und noch etwas im Netz surfte bis ich dann mit halboffenen Augen in mein Bett fiel. Jetzt im Nachhinein bin ich doch recht zufrieden mit dem Ausgang dieses Laufes.

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