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Ärger des Tages 14.05.2012

…dieser Tag konnte nur noch besser werden als er begonnen hatte.

Am Montag Morgen ist alles wie sonst auch, stehe um 3:50Uhr(Frühschicht) auf bekleide mich und mache gemütlich Frühstück. Zwischen 4:30 und 4:40Uhr geht es dann zur Arbeit, Ortseingang noch auf der Brücke und dann geht es in diesen Kreisel (linkes Bild). Fahre also in diesen Kreisel ein und lege mich dann in die Linkskurve und dann liege ich auf einmal auf dem Asphalt und rutsche bis an den Randstein sowie auch das Moped. War wohl an dieser Stelle ein wenig Frost im Spiel, obwohl ich vor dieser Kurve viele auf der Strecke von zuhause bis zu dieser Stelle hatte, und in diesen war nix. War wohl die “böse” kalte Sophie!!! Mir ist nichts passiert, hatte nur am Dienstag und am Mittwoch so Anzeichen von Verzerrungen in den Muskeln die ich wohl in dem Augenblick des Schocks angespannt hatte. Aber das Moped hat schon einiges abbekommen, *ist zwar nur Material* sagt man immer, aber trotzdem ärgerlich!!! Jetzt knapp eine Woche danach hat sich in mir eigentlich alles wieder beruhigt, Teile sind gekauft und auf dem Weg zu mir und vielleicht nächstes Wochenende gibt es eine Operation, mal schauen.

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Ein ereignisreiches Wochenende…

…liegt wieder hinter mir. (28,04. - 29.04.)

Es ging eigentlich schon am Freitag (27.04.) los, da ich mein Moped sauber machen wollte weil ich es am Samstag nicht mehr schaffen würde. Vor dem Reinigen machte ich aber erst noch meinen Trainingslauf. Fing dann recht spät mit dem Reinigen an und wurde dann grade so rechtzeitig fertig, dass ich mich in einer normalen Geschwindigkeit fertig für die Arbeit machen konnte, hatte Spätschicht. Nach der Schicht bin ich nachhause und aber auch nicht gleich ins Bett wie ich es mir vorgenommen hatte. Am Samstag morgen bin ich dadurch dann auch nicht gleich aus dem Bett als der Wecker klingelte und so zog sich alles weiter nach hinten als geplant. Bin dann also aufgestanden und habe erstmal meinen Trainingslauf gemacht und danach meine Dehnübungen und ab ging’s ins Bad zur Körperpflege, Gesicht vom Pelz befreien und mit dem flüssigen Gold den Körper reinigen. Nun ging ich über zum brunchen und danach ging es mit dem Moped zum Einkaufen welches ich danach noch tanken musste, fuhr dann wieder heim Einkäufe aufräumen (bei der Wärme sollte es rasch passieren), normale Klamotten für Aufräumarbeiten in der Rhön (Ferienhaus renovieren) packen. Um 11:30Uhr ging es dann endlich los.

Fuhr von Lohr am Main über Gemünden, durch Schaippach, Rieneck,Burgsinn, Mittelsinn, Obersinn, an Jossa vorbei, durch Altengronau, Zeitlofs, Rupboden und Wernarz nach Bad Brückenau. Durch Badrückenau durch und dann weiter an Riedenberg, Oberbach, Wildflecken und Oberweißenbrunn vorbei nach Bischosheim zum zukünftigen Ferienhaus. Irgendwo im Sinntal musste ich über eine kleine Nebenstrasse oder besser gesagt Feldweg (Radweg), weil an der Hauptstrasse gebaut wurde. (ca. 80km)

Bin dann nach dem wir mit dem Umräumen fertig waren um ca. 14:30Uhr wieder nach Lohr gefahren, allerdings nicht über das Sinntal, sondern:

Von Bischofsheim ging es auf die B279 Richtung Bad Neustadt durch Wegfurt, an Schönau vorbei, durch Brendlorenzen (Bad Neustadt), dann auf die B19 Richtung Schweinfurt, durch Münnerstadt weiter Richtung Schweinfurt, Bad Kissingen, nach Münnerstadt weiter auf der B19 den Berg hoch bis auf die Höhe und nach ca. 1,5km geht es an der Abzweigung rechts ab auf die B287 Richtung Bad Kissingen durch Nüdlingen und vorbei an Winkels bis nach Bad Kissingen rein. In Bad Kissiongen und danach geht es dann weiter auf der B287 Richtung Hammelburg an Euerdorf und Fuchsstadt vorbei. An Hammelburg vorbei geht es dann weiter auf der B27 Richtung Karlstadt und Gemünden durch Weyersfeld und an Heßdorf vorbei. Danach kommt eine Rechtskurve nach der man auf dieser Strasse bleibt bis man nach Gemünden kommt. Nach Gemünden geht es weiter auf der B26 bis nach Lohr(Sackenbach). (ca.80km)

Als ich dann um ca. 15:30Uhr zuhause war, habe ich erstmal den Rucksack mit meinen Teilen fürs Moped gepackt und bin nach einem kurzen Aufenthalt zum Automaten gefahren um Geld zu holen dass ich die Montage der Teile ans Moped und den Hinterreifen bezahlen konnte. Dann ging es

von Lohr aus Richtung Marktheidenfeld an Rodenbach vorbei, durch Neustadt/Main, an Rothenfels vorbei. Weiter durch Hafenlohr und an Marktheidenfeld vorbei, über die A3 hinweg, nach ca. 1-2km geht es dann an der Abzweigung nach Oberwittbach. (ca.28km)

Um ca. 16:15Uhr (ungefähr 2std. später als geplant) war ich dann dort wo mein Moped wieder neue Teile bekam. Lief eigentlich alles ganz gut, nur mit dem Kettenschloss

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hatten wir dann unsere Schwierigkeiten, da wir das Spezialwerkzeug nicht hatten, welches wir gebraucht hätten. Also machten wir das beste aus der Situation und improvisierten mit dem was wir hatten. Um ca. 20:30Uhr waren wir fertig und meine Susi stand wieder da und alle Teile waren wieder dran (gab einen neuen Hinterreifen, neuen Kettensatz), nur die Bremsklötze vorne haben wir nicht mehr gemacht, die machen wir demnächst wenn wir den neuen Vorderreifen draufmachen (der is nämlich auch schon runter). Machte dann noch eine kurze Testfahrt wegen der Bremsen und zu sehen und hören ob irgendwas nicht stimmt. Dann zog ich mich wieder an und fuhr nach Lohr, auf dem selben Weg bei der Hinfahrt (ca.28km). Zuhause wurde erstmal was gegessen (letzte mahlzeit um ca. 14Uhr), bevor ich meinen Rucksack packte, denn ich wollte heute noch zu meinem Bruder fahren. Als ich dann alles was ich machen wollte gemacht hatte (Computer aus, Fenster zu usw.), konnte ich endlich um ca. 21:55Uhr auf mein Moped steigen.

Es ging dann von Lohr Richtung Würzburg durch Steinbach, Wiesenfeld, an Karlburg vorbei, bis Karlstadt rein. Von hier aus geht es weiter Richtung Würzburg auf der B27 an Retzbach, Thüngersheim und Veitshöchheim vorbei nach Würzburg rein. In Würzburg geht es dann Richtung Schwäbisch Hall auf der B19 durch Giebelstadt, Euerhausen, Bernsfelden, an Harthausen und Igersheim vorbei nach Bad Mergentheim rein. Es geht weiter auf der B19 Richtung Schwäbisch Hall an Neunkirchen vorbei, durch Stuppach, Rengersheusen, Dörzbach, Hohebach, Belsenberg, Künzelsau, Gaisbach, unter der A6 durch, durch Untermünkheim nach Schwäbisch Hall rein. In Schwäbisch Hall geht es dann weiter auf der B14 Richtung Heilbronn/Stuttgart an Michelfeld und Bubenorbis vorbei, durch Mainhardt, Großerlach, an Berwinkelvorbei, durch Sulzbach a.d.Murr, weiter auf der B14 durch Oppenweiler und Großaspach bis nach Backnang und dann noch über ein paar kleinere Strassen bis zu meinem Bruder. Eine wirklich schöne Strecke für Mopeds.

Als ich dann ankam um ca. 0:00Uhr betätigte ich erstmal den Stopbutton von meiner Stopuhr und ging dann ins Haus, wo ich noch mit meinem Bruder redete und den vollgepackten Tag ausklingen lies und um ca. 2:00Uhr die Augen schloss. Am Sonntag wollten wir eigentlich um 8:30Uhr aufstehen, was dann aber nicht klappte, weil wir doch erst später ins Bett sind. Um ca. 9:45Uhr sind wir dann aus dem Bett und haben gefrühstückt bevor wir dann um ca. 11:00Uhr zum Ebnisee aufbrachen, dort fand ein Aktionstag statt:

Aktionstag am Ebnisee “Reisen statt Rasen” am 29.04.2012

20120429-ebnisee-2.jpg  weitere Bilder vom Ebnisee hier.

Als wir dort ankamen stellten wir uns erstmal auf einen Platz wo wir die Bikes nicht stehen lassen durften (obwohl da dann den ganzen Tag doch Bikes standen), also fuhren wir ca. 200m auf den großen Bike-Parkplatz, dessen Schild wir beim Vorbeifahren nicht gesehen hatten. Dann schauten wir uns beim Parkplatz überqueren die Mopeds an (standen ganz am Ende des Platzes), bevor wir uns dann am Kiosk etwas flüssiges gönnten und die Touren-Maschinen-Vorführung anschauten (Bremsen aus losem Untergrund und auf festem mit und ohne ABS, Handling usw.). Um 13:00Uhr fingen dann die Polizei-geführten Touren an woran wir teilnahmen, die mit 90min. im Flyer standen aber dann doch nur 45min. dauerten. Als wir zurückkamen war auch schon die Family von meinem Bruder da, die mit dem Auto nachgekommen waren. Als erstes machten wir die obligatorische Tretbootfahrt…is klar. :-) Danach gab es dann die wohlverdiente Stärkung in Form von Steaks (sehr zart). Nachdem wir die Steaks sich haben setzen lassen, ging es auf um eine Runde um den See zu gehen, schön gemütlich mit diversen Stops mit Eis-Aufnahme u.ä.  Als wir den See umrundet hatten ging es wieder auf den Heimweg, den wir auf den Bikes aber etwas ausschmückten mit Kurvenreichen Stücken. Als wir dann um ca. 17:30Uhr da waren musste ich mich erstmal auf die Couch legen und ein Nickerchen zu machen. Konnte dann als ich meine Sachen wieder gepackt hatte und ausgeruht um ca.19:00Uhr auf mein Bike steigen und die selbe Strecke (nur umgedreht) wie auf der Hinfahrt in Angriff zu nehmen, hielt dann nochmal zwischendurch um Treibstoff aufzunehmen, wusste nicht ob er ganz reichen würde bis ich wieder in Lohr wäre. War dann um ca. 21:20Uhr wieder zuhause und fertig für dieses Wochenende. Räumte dann noch meine Sachen auf und verschwand im Bett, denn um 3:45Uhr klingelte ja schon wieder der Wecker.

Lohr - Bischofsheim  80km

Bischofsheim - Lohr  80km

Lohr - Oberwittbach 28km

Oberwittbach - Lohr 28km

Lohr - Zwingelhausen 180km (Komplettzeit mit Ampelstops usw. 1:57std.)

Zwingelhausen - Ebnisee 35km

Ebnisee Tour 30km

Ebnisee - Zwingelhausen 40km

Zwingelhausen - Lohr 180km

Macht gesamt:  681km

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Eine schöne Mopedtour…

…hab ich gestern gemacht.

Meine Mutter wurde vor mehreren Monaten am Handgelenk und ein paar Monaten am Knie operiert, wodurch sie erstmal etwas eingeschrenkt ist und das Moped nur rumsteht. Also habe ich gestern am Sonntag meine Tourenklamotten übergestreift, die ich eigentlich nur trage wenn ich mit meinem Moped zur Arbeit fahre, da ich normalerweise einen Lederkombi anzieh wenn ich Touren mache, und habe eine kleine Tour gemacht. Meine Tourenklamotten, weil ein Rennkombi auf einem Chopper nicht so gut aussieht. Chopper bin ich seit ich den Führerschein 2007 gemacht habe, noch nie gefahren, jedenfalls noch nie als Fahrer. War gespannt wie sich ein Chopper wohl fahren lässt. Hab dann noch voll getankt und los ging es, auf meine Hausrunde nach Aschaffenburg.

Von Lohr am Main aus ging es an Rodenbach vorbei, durch Neustadt am Main, an Rothenfels vorbei und durch Hafenlohr bis nach Marktheidenfeld. Dann Richtung Aschaffenburg an Esselbach, Bischbrunn und Rohrbrunn vorbei, durch Oberbessenbach, Straßbessenbach und Haibach bis nach Aschaffenburg rein. In Aschaffenburg geht es dann Richtung Goldbach und Lohr am Main auf der B26, durch die Ortschaften Goldbach und Hösbach auf der B26 Richtung Lohr am Main was sich ein wenig zieht. Weiter immer auf der B26 Richtung Lohr durch Laufach und Hain. Ab hier geht es auf sehr geschwungenen Strassen durch den Spessart, die dann durch Rechtenbach führt und nach 10km wieder in Lohr am Main endet.

Hier ging diese Sonntäglich etwas andere Tour dann zuende.

Mein Fazit:

Einen Chopper zu fahren war mal was anderes, aber ich muß sagen, immer muß ich das nicht haben. Falls ich mal die Route66 fahren sollte, kommt wahrscheinlich auch für mich ein Chopper in frage, aber für hier werde ich mir wohl nie einen Chopper zulegen.

Bilder zu Suzuki VS 800 Intruder     Technische Daten Suzuki VS 800 Intruder

Hier ein paar Impressionen:

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Jetzt hat…

…mich doch tatsächlich eine Erkältung erwischt!

Bin am Montag nach dem ich meine Stabi-Übungen gemacht hatte und die Tasche fertig hatte und gefrühstückt hatte, mit dem Moped zu meinem Bruder gefahren. Die Höhenmeter oder besser gesagt der Höhenunterschied von der höchsten bis zur tiefsten Stelle beträgt ca. 100m. Auf dem Moped merkt man das besonders, an den höchsten Stellen hab ich es an den Händen gemerkt, wie die Finger immer kälter wurden. Doch an den tiefsten Stellen war es gerade angenehm, mit der Kleidung die ich an hatte, es war ein auf und ab. Waren dann abends auf Fasching, durch den ich erst um 2:30Uhr ins Bett kam und dann auch nicht richtig und nicht ausschlafen konnte. Machte dann am Vormittag die Mopeds sauber und fuhren dann ne kleine Tour (ca. 1 Stunde) bevor ich dann um 13:30Uhr wieder auf dem Moped die Heimreise antrat. War um ca. 16:30Uhr wieder zuhause und als ich alles aufgeräumt hatte, machte ich noch meinen Trainingslauf. Durch die jeweils 3Stunden auf dem Moped in denen man durchgekühlt wird und dann noch der Trainingslauf, haben wohl die Abwehrkräfte geschwächt und jetzt habe ich wieder so eine scheiß Erkältung. Woran es jetzt liegt, den Stunden auf den Moped oder dem Training danach oder an beidem ist mir egal…ich will das sie wieder geht!!!

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Letzte Tour…

…mit dem Bike(Motorrad) heute gemacht, für dieses Jahr…wahrscheinlich.

Also dieses Jahr haben wir ja einen genialen Herbst um mit dem Bike “fast” bis in den Winter hinein zufahren ohne Frostbeulen zu bekommen und auf dem dann recht glatten Asphalt abzuschmieren. Hatte mir gestern schon gedanken gemacht, das ich heute vielleicht eine kleine Tour mit dem Bike mache, doch der Gedanke nahm noch keine Gestalt an. Wollte erstmal noch abwarten wie das Wetter werden würde, somit hatte der Gedanke noch Zeit Gestalt anzunehmen. Heute dann aufgewacht und noch 1 - 1:30std. im Bett liegen geblieben, weil ich es konnte, aufgestanden und erstmal den Trainingslauf vorbereitet, den ich vor meiner Tour machen wollte, welches erst nicht so gelaufen ist, aber dann doch gut geworden ist. Als ich von meinem Training kam der normale Ablauf nach einem Training mit dehnen, duschen und danach gab es was zu Essen, hatte ja heute noch nix und es war dann schon ca. 14:40Uhr. Schaute dann noch nach dem Reifendruck am Bike und fing dann an die Schichten anzulegen, die heute nötig waren. Wir hatten ja gerade mal +4°C, bei diesen Temperaturen wird es auf dem Bike schnell mal recht frisch, vor allem wenn man auch mal über 150km/h fährt.

Dann ging es aufs Bike und fuhr meine Hausstrecke. Von Lohr am Main aus ging es an Rodenbach vorbei, durch Neustadt am Main, an Rothenfels vorbei und durch Hafenlohr bis nach Marktheidenfeld. Nach der Runde durch Marktheidenfeld ging es weiter Richtung Aschaffenburg an Esselbach, Bischbrunn und Rohrbrunn vorbei, durch Oberbessenbach, Straßbessenbach und Haibach bis nach Aschaffenburg rein. In Aschaffenburg geht es dann Richtung Goldbach und Lohr am Main auf der B26, durch die Ortschaften Goldbach und Hösbach auf der B26 Richtung Lohr am Main was sich ein wenig zieht. Weiter immer auf der B26 Richtung Lohr durch Laufach und Hain. Ab hier geht es auf sehr geschwungenen Strassen durch den Spessart, die dann durch Rechtenbach führt und nach 10km wieder in Lohr am Main endet, wo auch diese schöne Tour wieder zu Ende geht.

Heute nicht so toll wie wenn es höhere Temperaturen hätte und die Sonne scheint, doch das Fahren macht einfach immer spass, der Vorteil (ja es gibt sogar Vorteile bei diesem Wetter zu fahren) bei diesem Wetter zu fahren, keine Fliegen, ja…keine Fliegen, es ist keine Fliege unterwegs, die dir die Sicht mindern könnte, echt klasse ;-) . Das Einzigste was heute überhaupt nicht gepasst hat war die Kälte die sich in meinem rechten Handschuh ansammelte, doch ein echter Biker kennt keinen Schmerz. Das Pinlock-Visier an meinem Shoei-Helm hat sich mal wieder bewährt, immer einen klaren Blick, kein Anlaufen der Scheibe, echt klasse!

Hab eja geschrieben das es wahrscheinlich die letzte Tour für dieses Jahr sein wird, da ich mein Bike morgen dann unterstelle, die Batterie ausbaue und abdecke. Deshalb weiß ich nicht ob ich mir nochmal die Arbeit mache und die Batterie einbaue für 1 oder 2 Tage wenn das Wetter es zulassen sollte doch noch mal aufs Bike zu steigen. Wir werden sehen…also Augen offen halten ;-)

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Motorrad im November…

 trekkingrolle-04112011.jpg DRIVE Trekkingrolle 65l Fassungsvermögen für ganz viiiel Gepäck!!! ;-)

…ja oder nein?

Ich muß sagen das der Herbst dieses Jahr einfach super zum Motorradfahren geeignet ist. Wenn ich mir so die letzten Jahre ab September/Oktober anschaue, dann fällt es doch auf dass das Wetter nicht so gut (mit gut meine ich trocken und von den Temperaturen her rwecht angenehm fürs Motorradfahren, wenn man gute Kleidung hat) war wie es dieses Jahr bis jetzt ist, und es soll ja noch paar oder auch paar Tage länger so bleiben :-) . Da die Temperaturen für die Jahreszeit doch recht mild sind, fallen auch noch recht wenig Blätter von den Bäumen, jedenfalls merkt man das auf den Stassen die durch Wälder führen. Normalerweise liegt um diese Jahreszeit schon ein Großteil des Laubs auf den Strassen und man muß als Biker ganz besonders vorsichtig und mit bedacht fahren (als Auto- und LKW-Fahrer nicht weniger vorsichtig, aber als Zweiradfahrer doch noch um einiges vorsichtiger). Dieses Jahr kann man da doch noch etwas zügiger über die Strassen gleiten. Das gute an dieser Jahreszeit wenn es noch angenehm zu fahren ist, es gibt eigentlich kein Kleingetier (Mücken, Wespen oder ähnliches) das dir das Visier zukleistert. Und da es eben noch so toll ist auf dem Bike zu sitzen und durch die Gegend zu düsen, habe ich heute die Gelegenheit wahr genommen, und bin nach Würzburg gefahren um mir eine Trekkingrolle (siehe Bild oben) zu holen.

Es ging von Lohr aus durch Steinbach, Wiesenfeld an Karlburg vorbei nach Karlstadt rein und weiter auf der B27 Richtung Würzburg. Weiter an Retzbach, Thüngersheim und Veitshöchheimvorbei bis nach Würzburg rein zum POLO. Bin dann rein und hab mir die Rolle gekauft, wollte auch noch 2 Spanngurte mitnehmen, hatten aber nicht das da was ich wollte und ausserdem wusste ich nicht ob ich noch die Spanngurte habe die ich mir mal vor längerer Zeit gekauft hatte. Hab dann also nur die Rolle mit. Das war auch gut so, denn als ich dann wieder zuhause war, habe ich sie gleich gesucht und gefunden ;-) . Dann ging es auf der selben Strecke wieder nach Lohr, ging echt gut zu fahren, trocken und nicht zu kalt.

Morgen geht es dann weiter auf dem Bike…yeah :-) :-D *freu*

Daten der Tour: Lohr - Würzburg(POLO) - Lohr ; 102km ; ca.15-20min. einkaufen bei POLO ; Gesamtzeit: 90min.

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Hin und hergerissen…

…war ich heute Abend, und zwar zwischen Freud und Leid. Zuerst war mehr so Leid was sich je später es wurde immer mehr zu Freud wandelte. Hab heute recht pünktlich Feierabend gehabt (wenn man ein halbe Überstunde noch als pünktlich bezeichnen kann), und bin dann sofort nach hause gegangen, Teilstücke sogar gejoggt. Als ich zuhause war, habe ich als erstes probiert ob mein Bike anspringt, doch es leierte nur und das auch nur ganz schwach. Um zu überbrücken, holte ich das Auto von meiner Mutter. Als ich wieder bei mir zuhause war schaute ich erstmal nach, ob das Überbrückungskabel von dem ich annahm daß es im Auto (Kofferraum) sein müsste auch da ist. Als ich es erblickte hatte ich einen Anflug von “Freud”, doch als ich es aus der Tüte in der es verpackt war nahm, überkam mich gleich wieder eine Brise von “Leid”, denn die eine Klammer des Schwarzen Kabels war kaputt und mir fielen schon die einzelteile der zerbrochenen Klammer aus der Tüte :-( . Versuchte dann es irgendwie doch mit diesem defekten Kabel hinzubekommen und mein Bike zum Laufen zu bringen, doch dann die Ernüchterung, als ich die Kabel so gut es ging angebracht hatte ein Startversuch, doch es tat sich nichts. Dann kam mir der Gedanke, ich könnte ja meinen Nachbar fragen ob ich mal das Kabel leihen könnte (hatte es vor ca.6Wochen, beim letzten Überbrücken schon genommen). Da ich es haben konnte kam in mir wieder ein wenig “Freud” auf, schloss es dann an und machte dann einen Startversuch. Beim ersten kam noch nix, aber man merkte er möchte, dann ein zweiter Versuch und es war ein schöner Klang den ich vernahm :-) jetzt war die “Freude” erstmal auf dem höchsten Punkt für heute, doch als ich die Maschine von den Wassertropfen befreite die der Regen hinterlassen hatte den es zuvor heute gegeben hatte, kam auch gleich wieder das “Leid” hoch, denn ich könnte ja doch nicht fahren. Wenn sie mir nämlich ausginge während der Fahrt, würde ich sie nicht mehr anbekommen, was sich auch gleich nach dem saubermachen bestätigte als ich kurz den Joke zu niedrig hatte und sie ausging, sie ging dann nicht mehr an :-( . Das “Leid” war jetzt am tiefsten Punkt für den heutigen Tag. Schaute auf die Uhr, es war ca. 17:30 Uhr und es war noch nicht zu spät. Fuhr dann mit dem Auto zum Matreux (Fahrzeug-Ersatzteil-Geschäft) und fragte nach einer Batterie für mein Bike in dem ich meinen Fahrzeugschein hinlegte. Nach dem Überprüfen der Nummer und nachschauen im PC in der Lagerliste, ertönten aus des Verkäufers Futterluge die erlösenden Worte “Batterie xxx???xxx auf Lager”, von da an ging es steil bergauf mit der “Freud” :-) , aber noch nicht ganz nach oben, denn ich musste erstmal noch prüfen ob die Batterie auch in die Batteriehalterung von meinem Bike passt. Zuhause gleich mal getestet ob sie passt und jetzt war alles klar, ich würde noch eine Biketour machen heute :-) und die “Freude” ging nach OBEN OBEN OBEN :-) .

Jetzt musste ich erst noch die Flüssigkeit in die Batterie füllen und eine halbe Stunde in Ruhe stehen lassen. In dieser halben Stunde konnte ich mich dann Duschen und was essen. Als ich fertig war (hat etwas länger gedauert als 30min.) machte ich die Stopfen wieder auf die Batterie und baute sie ein und jetzt kam der entscheidente Moment, würde sie anspringen?!? Ich drehte den Zündschlüssel auf on, die Öl- und Leerlauf-Lämpchen gingen an und jetzt drückte ich den Anlasser (so wie Bruce Willis in “Armageddon”, als er die Atombombe zündete und die Augen dabei schloss, nur das bei mir nicht die Lebensgeschichte in Bildern ablief ;-) ), es funzte sofort und der Motor lief, was für ein Klang des Himmels :-) . Zog mich dann dick an und als ich fertig am Bike stand und den Motor startete ging er wieder gleich an, es is soooo schön :-)

Wollte noch zu meiner Mutter nach Werneck ins Krankenhaus fahren (nix schlimmes, hat sich am Knie operieren lassen und kommt am 22.10.2011 wieder raus) um ihr etwas zu bringen. Fuhr dann von Lohr am Main über Steinbach, Wiesenfeld, Karlburg nach Karlstadt. In Karlstadt geht es weiter auf der B26 Richtung Arnstein über Stetten, Thüngen, Binsfeld, Halsheim und Müdesheim bis nach Arnstein rein. Hier geht es weiter auf der B26 Richtung Schweinfurt/Werneck an Gänheim und Mühlhausen vorbei, durch Zeuzleben. Nach Zeuzleben geht es im ersten Kreisel die erste Abfahrt ab (Krankenhaus ist hier schon angeschrieben) und nach ca. 1km geht es wieder links, dann kommt man direkt drauf zu nach ca. 1km. Der Rückweg ging bis nach Karlstadt auf dem selben Weg. Ab Karlstadt fuhr ich dann weiter auf der B26 bis nach Lohr am Main zurück über Wernfeld und Gemünden.

Das ganze ist eine schöne Strecke, doch so wie ich sie gefahren bin, bei Dunkelheit und heimwärts bei Nebel, macht es nicht so spass. Ausserdem war es sehr frisch, obwohl ich dick eingepackt war, aber es ging. So ging dann ein gut endender Tag zuende. :-) :-) :-)

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Schöne Tour…

Am Mittwoch den 05.10. dachte ich mir kurz bevor ich meinen Trainingslauf absolvierte, könntest du eigentlich noch eine Tour mit dem Bike (Motorrad) machen, hab Urlaub und so also war es abgemacht. Klärte dann noch ab ob ich bei meinem Bruder schlafen könnte, doch es nahm niemand ab bei meinem Bruder. Also verschob ich die Nachfrage nach das Training. Als ich dann zurück vom Laufen war und gedehnt und geduscht hatte, versuchte ich es nochmal mit dem Anruf und er ging ran, war ok wenn ich käme, so konnte meine Tour starten. Während ich aß, packte ich meinen Rucksack damit es etwas schneller ging. Dann konnte es losgehen, als erstes fuhr ich in die Rhön.

Von Lohr am Main ging es über die B26 nach Gemünden und dann auf Nebenstrassen über Schaippach, Rieneck, Burgsinn, Mittelsinn, Obersinn, Jossa, Altengronau bis Zeitlofs. Da zwischen Zeitlofs und Rupboden zur Zeit gebeut wird, muss man in Zeitlofs rechts ab über Roßbach dann links und vor Weißenbach links ab nach Rupboden fahren. Von Rupboden geht bes weiter über Wernarz, Staatsbad Bad Brückenau, Bad Brückenau dann links ab an Riedenberg, Oberbach, Wildflecken, Oberweißenbrunn vorbei nach Bischofsheim rein. Es geht weiter über Sandberg und durch Waldberg, nach Waldberg geht es scharf rechts ab nach Langenleiten. Wo ich einem Freund eine meiner CD´s vorbeibrachte. Zog mir hier auch einen Pullover an, da es in der Zwischenzeit etwas abgekühlt hatte.

Von hier aus ging es Richtung Würzburg/Autobahn, wollte ja eigentlich ab Würzburg auf der B19 weiterfahren, doch da hätte ich bestimmt bis zu einer Stunde länger gebraucht. Also entschloss ich mich heute über die Autobahn zu fahren. Ging dann bei Bad Kissingen auf die A7 bis nach Würzburg, am Kreuz Biebelried ging es dann auf die A3 bis zum Dreick Würzburg-West wo es dann auf die A81 bis zur Ausfahrt Mundelsheim und dann bis nach Zwingelhausen, wo ich den Abend ruhig ausklingen ließ.

Am nächsten Tag fuhr ich dann so gegen 16:00Uhr los (es hieß ja das heute schlechter werden sollte, so war es dann auch, auf den letzten 30-40km stürmte es). Es ging dann bei Backnang auf die B14 Richtung Schwäbisch Hall über Strümpfelbach, Oppenweiler, durch Sulzbach an der Murr, durch Großerlach und Mainhardt bis nach Schwäbisch Hall rein. Von hier aus geht es weiter auf der B19 Richtung Künzelsau/Würzburg über Untermünkheim, Gaisbach durch Künzelsau. Weiter geht es auf der B19 Richtung Würzburg durch Beisenberg, Hohebach, Dörzbach, Rengershausen, Stuppach bis nach Bad Mergentheim rein. Weiter an Igersheim vorbei, durch Bernsfelden, Euerhausen, an Herchsheim vorbei, durch Giebelstadt bis nach Würzburg rein (hier hat es dann langsam das Stürmen angefangen :-( ). Jetzt geht es weiter auf der B27 durch Würzburg Richtung Fulda, immer auf der B27 weiter (In Thüngersheim hab ich dann noch die Regenjacke übergestülpt) bis nach Karlstadt rein. Bin dann auf Nebenstrassen durch Karlburg, Wiesenfeld und Steinbach zurück nach Lohr am Main, was aber keinen Spass mehr gemacht hat, weil es richtig gestürmt hat. Wenn es trocken ist, lässt es sich auf dieser Strecke schön fahren.

Den Trainingslauf den ich für Heute vor hatte, habe ich dann aber nicht mehr gemacht.

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Ja…

…es läuft wieder, mein Bike (Motorrad) und das ist auch gut so. Is ja schon wieder 3 Monate her seit dem ich das letzte gefahren bin und es dann nach 2 Wochen Standzeit nicht mehr angesprungen ist. Vor 3 Tagen hab ich dann neue Zündkerzen eingebaut und nach dem Überbrücken sprang sie auch an, aber nach dem ich sie hab 15min. hab laufen lassen, sie kurz ausmachte und gleich wieder versuchte sie zu starten, ging sie auch an. Machte sie dann wieder aus, zog mich an und als ich nach ca. 15min. wieder starten wollte ging sie wieder nicht an :-( . Also holte ich mir ein Ladegerät und lud die Batterie von gestern abend bis heute morgen, baute sie dann ein und startete…und es waren schöne Klänge die ich vernahm ;-) . Machte mein Bike dann noch sauber (von 3 Monaten stehen, sammelt sich ganz schön Dreck an). Werde jetzt dann noch eine schöne Tour in die Rhön machen…yo!!!

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Ärger des Tages 08.09.2011

Heute komme ich von der Arbeit nach hause und überlege mir so, könntest eigentlich den Nachbar fragen ob er mir mit seinem Auto das Motorrad überbrückt, das ich es endlich zum Laufen bringe (also das Motorrad meine ich). Gedacht gemacht, als ich in den Hof komme steht da auch schon meine Nachbar und ich fage ihn eben und er willigte ein. Brachte dann erstmal meinen Rucksack in die Wohnung und holte den Schlüssel für das Bike. Dann fuhr mein Nachbar sein Auto aus der Garage und neben mein Bike, musste allerdings mein Bike noch paar meter vorrollen, sonst hätte das Überbrückungskabel nicht gelangt. Nun schloss ich das Kabel an beiden Batterien an und mein Nachbar startete den Motor des Autos. Jetzt konnte ich orgeln und versuchen den Motor des Bikes zu starten, es dauerte zwar eine weile, aber der Motor sprang tatsächlich an. Nach ca. einer Minute trennte ich die Kabel wieder von den Batterien und ließ das bike bestimmt >15Minuten laufen und gab immer wieder auch mal Gas (wie würde Robert Lemke sagen:,,bitte machen sie jetzt eine Handbewegung”. ;-) ). Lies dann den Jock immer mehr nach und es schien ganz ruhig zu laufen. Nach dieser Zeit wollte ich dann mal wissen ob es auch wieder anspringt wenn es aus ist, so machte ich den Motor kurz aus und versuchte zu starten, was auch gelang. Beschloss dann mich umzuziehen, zu tanken und dann in die Rhön zufahren, also stellte ich das Bike erstmal wieder an seinen ursprünglichen Platz und machte den Motor wieder aus. Ging dann rein zum Umziehen und fertig machen (dauerte ca. 15-20min.) um dann starten zu können. Packte dann meinen Helm und ging in voller Montur raus und versuchte erstmal den Motor zu starten, doch es war vergebens, er orgelte zwar doch es kam nichts und die Batterie ließ dann auch gleich wieder nach, da war der Ärger schon perfekt. Als ich es ca. drei mal probiert hatte gab ich es auf, werde die Batterie erstmal aufladen müssen und den Benzinfilter werde ich auch noch wechseln.

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